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Erschreckende Handyrechnungen am Monatsende sind unnötig

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 28-02-2012

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Erschreckende Handyrechnungen am Monatsende sind unnötig

Gerade bei Jugendlichen kommt es oft vor, dass sie einen Handyvertrag besitzen, der nicht zu ihnen passt. Am Monatsende ist dann das Erstaunen groß, wenn die Rechnung übermäßig hoch erscheint. Natürlich trifft dies nicht nur auf Jugendliche zu, sondern z.B. auch auf frisch verliebte Pärchen, die sich viel zu erzählen haben oder auf geschäftlich genutzte Privattelefone. Schon längst haben jedoch fast alle Anbieter Flatrate-Modelle im Angebot, die eine Kostendeckelung ermöglichen. Dabei sind Flatrates für das SMS-Versenden, für MMS sowie für das Surfen im Internet und natürlich das Telefonieren vorhanden. Wer also eine oder alle diese Dienste täglich und lange benutzt und wem seine Mobilfunkrechnung zu hoch erscheint, der sollte prüfen, ob eine Flatrate oder mehrere Flatrates in Frage kommen. Neben finanziellen Vorteilen bringt dies auch Planungssicherheit. Besonders bei Jugendlichen, die mit wenig Geld und evtl. noch mit dem Taschengeld haushalten müssen, ist eine Kostendeckelung sehr vorteilhaft. Doch sollte man nicht einfach seinen Telefonanbieter kontaktieren und um eine Tarifänderung bitten – das kann eine verlängerte Vertragslaufzeit mit sich führen. Besser ist es, einen Tarifvergleich im Internet zu konsultieren. Ein Tarifvergleich bietet dabei eine gute Möglichkeit, auch langfristig seine monatlichen Handy-Kosten gut im Griff zu haben. Ein Anbieterwechsel ist unter Umständen eine gute Entscheidung – als Neukunde bekommt man zudem oftmals einen Bonus, da die Mobilfunkunternehmen bei einem hohen Konkurrenzdruck in Deutschland verbittert um jeden Kunden kämpfen. Um ein subventioniertes Smartphone oder Handy zu bekommen, bietet sich ein langfristiger Vertrag an. Wer aber schon ein ausreichendes Gerät besitzt, kann auch eine Prepaid-Flatrate in Betracht ziehen. Viele Anbieter sind mittlerweile sogar dazu übergegangen, diese monatlich kündbar und/oder wechselbar zu gestalten.

© — Johannes Schätzler / pixelio.de —

Verschiedene App Markets

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 17-01-2012

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Verschiedene App Markets

Der Markt wird zur Zeit von Smartphones überschwemmt. Mittlerweile haben alle bekannten Hersteller den Geist der Zeit erkannt und bieten Smartphones an. Nokia, Samsung, Sony Ericcsson, Apple, LG und viele mehr bieten verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preiskategorien an. Dabei ist der Touchscreen mittlerweile Mittelpunkt nahezu jedes Smartphones. Die Technologien Retina Display beim Iphone und Amoled Display bei zum Beispiel Samsung Smartphones garantieren eine hohe Bildschirmauflösung bei der die Farben äußerst brilliant herauskommen. Unterschiedliche Ausstattungen bezüglich Kamera, Speicher, etc. bilden eine große Vielfalt. Dabei teilen sich die Smartphone vor allem durch die zum Teil Hersteller und markenübergreifenden Betriebssysteme in Lager auf. Das größte Lager ist das der Android Phones. Das von Google programmierte System ist deshalb so weit verbreitet, weil es auch Smartphones verschiedenster Hersteller einsetzbar ist. Dazu bieten die Hersteller meist eine eigene Oberfläche wie das Touch Wiz von Samsung. Das bekannte IOS System von Apple kommt nur auf Apple Geräten zum Einsatz. Neben diesen beiden großen gibt es noch verschiedene anderen Systeme wie das Bada System oder Windows für Smartphones. Jedes System bietet seinen eigenen Appstore. Darin findet der Nutzer Erweiterungen und Programme. Bei Android Handys nennt sich dieser Store Android Market.Android bietet eine gute Mögllichkeit um nach Apps zu suchen. 280.000 Apps waren dort 2011 vetreten. Das wird nur vom Apple Appstore mit 360.000 Apps übertroffen. Der Ovi Store bietet 40.000 Apps, Blackberry App World 35.000, Samsung Apps 8.000 Apps, und der Windows Marketplace ca. 7.000 Apps. Diese Zahlen aus dem Jahr 2011 sind auch ungefähr proportional zur Verbreitung des jeweiligen Betriebssystems.

© — Michael Grabscheit / pixelio.de —

Was einem eine MP3-Flatrate heute bieten kann

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 04-08-2011

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mp3 flatrate

Flatrates für MP3 werden im Internet in einer immer größeren Zahl angeboten. Das Konzept dahinter sieht vor, dass ab einem gewissen Downloadvolumen die Kosten bei einem Festpreis für den Konsumenten insgesamt geringer ausfallen, während der Händler mit seinen Kunden einen gewissen Mindestumsatz erzielen kann. Die Flatrates haben aufgrund dieser günstigen Situation für beide Seiten schnelle Verbreitung gefunden. Zudem konnte die Musikindustrie so auf die größer werdende Gefahr von Raubkopien im Internet reagieren, indem sie den Verbreitungskanal über das Internet für sich nutzbar gemacht hat.

Flatrates für MP3 bewegen sich preislich unterhalb von 10 Euro pro Monat. Zwischen den Anbietern gibt es dabei nur geringe Differenzierungen, die einzelnen Angebote schwanken zwischen 8 und 10 Euro. Anders sieht es jedoch mit dem Leistungsumfang aus, der einem dafür angeboten wird. Ein wichtiges Kriterium für viele Käufer ist hier zum Beispiel die Audioqualität. Zwar zeichnen sich MP3s grundsätzlich durch eine hohe Kompressionsrate aus, die Musikqualität kann jedoch darunter leiden. Als Standard hat sich hier deshalb eine Auflösung von 192 kbit pro Sekunde durchgesetzt, sowohl bei MP3 als auch bei dem Microsoft-eigenen Format WMA. Einige Anbieter, die ihre Musik nicht per Download, sondern als Stream anbieten, können bei ihren Musikstücken jedoch auch niedrigere Auflösungen vorsehen. Hierauf ist bei der Entscheidung für eine Flatrate unbedingt zu achten.

Das wichtigste Kriterium beim Kauf dürfte jedoch die Anzahl der Titel sein, aus denen man auswählen darf. Hier können sich die einzelnen Anbieter erheblich unterscheiden. Die untere Grenze ist etwa bei 1.000.000 Titeln zu sehen; einige Anbieter halten jedoch auch das Doppelte bereit, während die größten Stores sogar über 6.000.000 Titel anbieten können. Neben der Zahl der Titel sollte man sich aber auch darüber informieren, welche Genres, Bands und Interpreten in den jeweiligen Datenbanken vertreten sind, damit der eigene Musikgeschmack auch tatsächlich abgedeckt ist.

Schließlich bleibt noch eine Differenzierung hinsichtlich der Nutzungsrechte vorzunehmen. Nicht alle Anbieter erlauben es ihren Kunden beispielsweise, ihre runtergeladenen Songs auf eine CD zu brennen. Ebenfalls achten sollte man auf mögliche Laufzeiten (zwischen 30 Tagen und 24 Monaten), außerhalb derer man seine MP3s nicht mehr abspielen darf.

© Kerri McClellan – Fotolia.com

Bezug zwischen Lautsprecher-Hersteller und Qualität

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 15-06-2011

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lautsprecher hersteller

Lautsprecher werden heutzutage sehr vielseitig in diversen Elektro-Geräten eingesetzt. So finden wir sie an Fernsehern, Computern, Handys, Radios und vielen weiteren Geräten, die wir täglich gebrauchen. Neben ihrer Funktion als Teil eines Gesamtsystems dienen Lautsprecher aber auch als separate Komponenten, etwa als Lautsprecher für den tragbaren Musik-Player oder die Heim-Kino-Anlage.

Mit der Zeit haben sich einige Lautsprecher-Hersteller auf dem Markt einen Namen gemacht. Der Markenname wird oftmals mit Qualität und guter Leistung in Verbindung gebracht, gleichzeitig aber auch mit einem stolzen Preis. In der Regel kann man sagen, dass die Lautsprecher der höheren Preis-Niveaus bekannter Hersteller sehr gute Dienste leisten. Sie können sowohl durch gute Klangqualität als auch durch lange Haltbarkeit überzeugen. Nur selten wird man Lautsprecher finden, die in keiner Weise ihren Preis rechtfertigen.

Möchte man seinen Geldbeutel aber schonen, lohnt sich ein Blick auf die Produkte von unbekannten Herstellern. Zwar ist die Anzahl der minderwertigen Lautsprecher in dieser Preiskategorie höher, aber man kann durchaus auch Produkte finden, die mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis glänzen. Klangqualität und Haltbarkeit stehen den teureren Produkten oftmals kaum nach. Lediglich im Design muss man meistens Abstriche in Kauf nehmen.

© senoldo – Fotolia.com

Auto-CD-Player: Lieblingsmusik auf Autofahrten

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 11-05-2011

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auto-cd-player.jpg

Wer im Auto lieber seine eigene Musik hören möchte, kann sich einen CD-Player besorgen. So können Wartezeiten im Stau oder eine lange Autofahrt mit der Lieblingsmusik erträglicher werden. Man kann seine Musikalben von favorisierten Bands mit ins Auto nehmen oder sich eine Zusammenstellung seiner persönlichen Lieblingslieder auf CD brennen. Außerdem kann man sich auch seinen Lieblingsroman als Hörbuch auf CD vorlesen lassen. Eltern, die mit ihren Kindern unterwegs sind, können CDs mit Kinderliedern oder kindgerechten Geschichten einlegen, denn im Radio wird nur selten etwas für Kinder gesendet. So sind die Kleinen auf der Fahrt unterhalten.

Auto-CD-Player bekommt man schon relativ günstig, sodass sich ein Preisvergleich auf jeden Fall lohnt. Manchmal bieten Supermärkte sie in ihren wechselnden Aktionen zu guten Konditionen an. Ansonsten gehören sie in Elektromärkten zum ständigen Sortiment. Aber auch über das Internet kann man CD-Player für das Auto bekommen.

Es gibt unterschiedliche Modelle von CD-Playern. Wenn man ein neues Autoradio kauft, verfügen die meisten bereits über eine integrierte CD-Funktion. Aber nicht alle Geräte können Lieder im MP3-Format abspielen. Je nach eigenen Vorstellungen und Budget kann man sich für weitere Funktionen entscheiden. So können manche Geräte zum Beispiel auch Musik von USB-Sticks abspielen oder verfügen über ein Kassettendeck. Außerdem unterscheiden sich die Player durch ihr Aussehen. Es gibt einfach gehaltene Geräte, die auf die einfachsten Funktionen beschränkt sind, und aufwendigere Geräte. Letztere verfügen über ein Display, auf dem Informationen, wie Liedtitel und Interpret, angezeigt werden können. Wenn das Display mit zusätzlicher Hintergrundbeleuchtung ausgestattet ist, kann man das Gerät problemlos auch bei Dunkelheit bedienen. Ist ein Radio integriert, können mehrere Sender eingespeichert werden und auf dem Display mit Namen angezeigt werden.

© pdesign – Fotolia.com

Mini-Musikanlage spart Platz in vollen Regalen

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 29-04-2011

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Eine Mini-Musikanlage hat in der Regel dieselben Funktionen wie eine größere Stereoanlage. Sie kann CDs (und manchmal auch noch Kassetten) abspielen und empfängt Radiosender. Modernere Modelle verfügen über einen Anschluss für Mp3-Player und können Lieder im Mp3-Format von CDs abspielen. Außerdem können sie auch eine integrierte Zeitanzeige haben. Damit verbunden ist oft eine Weckfunktion mit Radio. Der Unterschied zu anderen Musikanlagen besteht in der Größe. Das bedeutet, dass auch die Boxen wesentlich kleiner sind als bei einer großen Musikanlage. Das hat wiederum Einfluss auf den Klang, der bei größeren Boxen meist lauter und voller ist. Dafür nimmt die kleine Musikanlage weniger Platz ein und kann auch in vollen Regalen noch einen Platz finden. Außerdem ist sie preislich etwas günstiger als die größere Variante, verfügt dabei aber trotzdem über die wichtigsten Funktionen wie die Wiedergabe von Kassetten, CDs und Mp3-Dateien.

Musikanlagen in kleinen Ausführungen bekommt man im Elektrofachhandel oder in der Technikabteilung eines Kaufhauses. Auch im Internet werden sie zahlreich angeboten, hier bezahlt man allerdings zusätzlich noch Versandkosten. Außerdem muss man bei Onlinekäufen noch die Zustellungszeit abwarten, während man im Laden gekaufte Musikanlagen gleich in Betrieb nehmen kann. Es kann sich lohnen, vor dem Gang in einen Laden einige Testberichte zu lesen. Dort kann man sich über die Funktionen und die Qualität der unterschiedlichen Produkte informieren. Außerdem wird man so das Gerät ausfindig machen können, bei dem das Preis-Leistungs-Verhältnis am günstigsten ausfällt. Dort werden außerdem auch die Klangqualität und andere Eigenschaften bewertet.

Einen Lautsprecherkabel Test selbst durchführen

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 17-02-2011

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Lautsprecherkabel gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und dementsprechend auch in zahlreichen Qualitätsstufen. Sie sind das wichtige Bindeglied zwischen dem Verstärker und den Boxen im Raum, weshalb Sie eine besondere Bedeutung für die Klangübermittlung haben. Entscheidende Merkmale von solchen Kabeln sind das Material, die Verarbeitung, der Kabelquerschnitt und der Zustand. Zwar können bereits Kabel mit der Stärke von Bindfäden einen Klang übermitteln, um eine ausreichende Qualität beispielsweise bei einer Heimkinoanlage oder einer großen Musikanlage zu erzielen, sind aber Kabel wesentlich höherer Qualität erforderlich. Für gewöhnlich wird die Qualität der Kabel in Quadratzentimetern Kabelquerschnitt angegeben. Für eine normale Anlage sollten hier zumindest 0,5 Quadratmillimeter angesetzt werden. Für entsprechend größere Boxen können selbst im Heimbereich auch zwei bis vier Quadratmillimeter angebracht sein.

­Einen Lautsprecherkabel Test sollte man durchführen, wenn ein Kabel gebraucht gekauft wurde, oder eine Verlegung des Kabels ansteht. Auch wenn die Leistung nicht mehr zufriedenstellend ist, kann ein Test sinnvoll sein. Dabei gibt es neben der Sichtprüfung, bei der das Kabel auf Brüche, Risse und Knicke überprüft wird, zwei Methoden der Leiterprüfung. Die einfachere besteht darin, an das Kabel eine leichte Spannung anzulegen und an beiden Enden den Durchgang zu messen. Je Meter Kabellänge sollte der Durchgangsverlust nicht höher als drei Prozent liegen. Stehen diese technischen Hilfsmittel nicht zur Verfügung, kann als Anhalt auch ein gleichbleibender Ton angelegt werden. Er darf sich weder bei Bewegung am Kabel noch bei Erhöhung der Lautstärke verändern. Tut er dies doch, ist eine Durchgangsprüfung am Kabel ratsam.

Warum CD-Reiniger zur Musiksammlung gehören sollten

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 10-01-2011

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In vielen Haushalten finden sich nach wie vor sehr große Sammlungen an CDs, auf denen Musik oder aber auch Computerdateien gespeichert sind, wenn die CDs selbst erstellt wurden. Die CD ist eines der älteren und preisgünstigen Speichermedien und hat aufgrund der Musikverkäufe am Speicherträgermarkt noch immer einen größeren Anteil als die DVD. Was viele Anwender jedoch nicht wissen: CDs besitzen keine unendliche Lebensdauer, und es kann auch hier langfristig ein Datenverlust drohen. Umso wichtiger ist es deshalb, seine geliebten Musik-CDs und Datenträger sauber zu halten und vor Beschädigungen zu bewahren. Dazu kann es von Zeit zu Zeit notwendig sein, die Oberfläche der CD zu reinigen.

Die Zusammensetzung des Speichermediums ist von der Materialqualität dergestalt, dass gewisse Abbauerscheinungen des Materials sich nach einigen Jahrzehnten nicht vermeiden lassen. Es kann hierbei von einem natürlichen Verfall des Datenträgers gesprochen werden. Meistens treten diese Probleme aber erst dann in Erscheinung, wenn CDs an die nächste Generation weitervererbt werden sollen, oder wenn Archive angelegt werden, die für viele Jahrzehnte bestand haben müssen. Als gewöhnlicher Privatverbraucher muss man sich um diese Fragestellungen in der Regel keine Gedanken machen. Hier ist es wichtiger, dass die CDs sauber gehalten werden.

Auf dem Markt werden hierfür zahlreiche CD-Reiniger angeboten, mit denen sich auch schwerwiegendere Verunreinigungen von den Datenträgeroberflächen lösen lassen. Dieses ist auch deshalb wichtig, weil die Verunreinigung zu Beschädigungen führen kann, die ein Auslesen der CD unmöglich machen. Doch auch der Schmutz selbst – und sei es nur das Fett von Fingerabdrücken, die sich auf der Oberfläche gesammelt haben – kann dazu führen, dass beim Auslesen der CD Fehler auftreten. Dieses macht sich beim Musikhören durch störende Aussetzer bemerkbar.

Musik mitschneiden – alles eine Frage der Technik

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 17-12-2010

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Die ersten Versuche, Musik mitschneiden zu können, verliefen in der Vergangenheit ziemlich abenteuerlich. Mit Mikrofon und Kassettenrekorder oder Tonband saß man gebannt vor dem Radio. Im Raum musste äußerste Stille herrschen, damit keine ungewollten Nebengeräusche auf das Band kamen. Der Finger zitterte über der Aufnahmetaste und wer erinnert sich nicht an die Enttäuschung, wenn der Lieblingstitel nicht ausgespielt wurde oder vom Radiosprecher wegen einer dringenden Verkehrsmeldung unterbrochen wurde. Manchmal waren unzählige Versuche notwendig, bis sich der Erfolg einstellte und man den Lieblingshit nahezu störungsfrei aufgenommen hatte. Trotzdem zeugten diverse Störgeräusche durchaus davon, dass eine Aufnahme über ein Raummikrofon qualitativ einiges zu wünschen übrig ließ.

Später wurde das etwas problemloser. Mit der Stereoanlage konnte man per Direktaufnahme und nicht mehr über das Mikrofon die gewünschte Musik mit einer Kassette aufzeichnen. So wurden unangenehme Störgeräusche gar nicht erst registriert. Vor übereifrigen Moderatoren, Werbeeinblendungen und Ähnlichem war man aber auch mit diesem System noch nicht geschützt.

Das ist heute anders. Diverse Musikportale und auch die Webradios im Internet bieten hier eine sehr viel bessere Aufnahmemöglichkeit. Natürlich muss man sich gerade im Internet zunächst vergewissern, dass das Musik mitschneiden für den privaten Gebrauch genehmigt und vielleicht sogar kostenlos ist. Dann kann man sich jeden beliebigen Titel in den diversen Portalen heraussuchen und auf den Computer laden. Damit ist allerdings noch kein Schnitt erreicht. Es gibt jedoch Freeware-Programme zum kostenlosen Download, die aus dem heimischen Arbeitsplatz ein richtiges kleines Tonstudio machen. Wenn ein zweiter PC oder ein Laptop mit entsprechender Ausstattung vorhanden ist, kann man mit einem solchen Programm die Musik mitschneiden, während sie gerade abgespielt wird. Da fühlt sich auch der private Nutzer fast wie ein Toningenieur, denn sogar kleinste Schwankungen und Störungen lassen sich ganz einfach wegschneiden und die Übergänge sind so unauffällig, als würde es sich um eine professionell erzeugte CD handeln.